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Anmeldung für das Schuljahr 2017/2018

Die FOSBOS führt als gleichwertige Alternative zum Gymnasium motivierte Schülerinnen und Schüler zum Abitur und bereitet sie erfolgreich auf ein Studium vor. Je nach schulischer und beruflicher Vorbildung öffnen die Fachoberschule Schwandorf oder die Berufsoberschule Schwandorf, beide unter dem Dach der FOSBOS vereint, die Tür zu allen Arten des Abiturs (Fachhochschulreife, fachgebundene und allgemeine Hochschulreife). Zu mehr als 40 Prozent wird die Hochschulreife in Bayern mittlerweile über die Berufliche Oberschule verliehen.

An folgenden Terminen können Sie sich informieren:

·    Tag der offenen Tür am 11.03.2017 von 13.00 bis 16.00 Uhr (mit Möglichkeit zur Anmeldung)

·    Anmeldung zum Besuch der Beruflichen Oberschule in Schwandorf vom 06.03.2017 bis 17.03.2017

Die Anmeldung zur Fach- oder zur Berufsoberschule erfolgt online und persönlich. Zunächst füllen Bewerberinnen und Bewerber den auf der Homepage hinterlegten Meldebogen aus. Mit dem ausgefüllten Meldebogen, den erforderlichen Originalunterlagen und Kopien sprechen sie dann persönlich an der Schule vor. Während der Öffnungszeiten des Sekretariats stehen auch an der Schule Computer zur Online-Anmeldung bereit.

Das Sekretariat in der Glätzlstraße 29, 1. Stock im Neubau der FOSBOS, ist während des Anmeldezeitraums montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr besetzt (Telefon 09431/728800, Fax 09431/728826).

Zur Online-Anmeldung

 

FOSBOS Schwandorf zeigt ihr vielfältiges Angebot

 

Am Samstag, den 11.03.2017 öffnete die FOSBOS Schwandorf ihre Türen. Schüler und Lehrer zeigten, was die Schule alles bietet: vom Tanz über chemische Experimente bis hin zur Klassenfahrt. Die Fachrichtungen Technik, Sozialwesen, Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie (ABU) und Wirtschaft stellten sich in all ihren Facetten vor. Die neue Aula diente als „Marktplatz“. Hier tummelten sich die meisten Besucher. Z.B stellten dort Schüler der F12Wb den Austausch mit dem tschechischen Gymnasium in Blovice vor. Ein paar Meter weiter informierten Lehrerinnen und Schüler über die Studienfahrt nach Barcelona. Besonders reges Interesse bei den Besuchern weckten die Informationen zur fachpraktischen Ausbildung. Die Lehrkräfte der Profilfächer gaben den Besuchern hierzu Informationen aus erster Hand. Im Chemiesaal durften die Schüler unter Anleitung der Lehrkräfte mikroskopieren; sie waren hier mit großem Eifer dabei. Während des Tages der offenen Tür bestand natürlich auch die Möglichkeit zur Anmeldung für das nächste Schuljahr.

 

Schüler der FOSBOS Schwandorf bekommen Einblicke in die Arbeitsprozesse im Bayerischen Landtag und besuchen das NS-Dokumentationszentrum

 

Ulrike Roidl, die Büroleiterin von MdL Franz Schindler, begrüßte am 16.02.2017 die beiden Klassen F12T1 und F12T2 der FOSBOS in der neuen Aula des BSZ Schwandorfs. Pünktlich um 8.30 Uhr brachen die Klassen unter der Beaufsichtigung der Lehrkräfte Herr Thomas und Herr Kessler nach München auf, um den Bayerischen Landtag näher kennenzulernen. Bereits auf der Busfahrt erhielten die Schüler grundsätzliche Informationen über die Tätigkeiten von Herrn Schindler im Bayerischen Landtag. Zum Beispiel erfuhren sie, dass Franz Schindler im Rechtsausschuss tätig ist und bereits den NSU Ausschuss geleitet hat. Nach einer circa zweistündigen Fahrt erreichten wir, bei strahlendem Sonnenschein, das Maximilianeum. Auf den herzlichen Empfang folgte ein Informationsfilm über den Landtag, seine Mitglieder und dessen Aufgaben. Anschließend durften die Klassen eine laufende Sitzung des Rechtsausschusses unter Leitung von Herrn Schindler besuchen. Während der Ausschusssitzung wurden mehrere Petitionen mit den unterschiedlichsten Themen (Reichsbürger, Geh-und Fahrtrecht sowie Anträge auf deutsche Staatsbürgerschaft) öffentlich besprochen. Gut gestärkt besuchten die Schüler nach der Mittagspause in der Landtagsgaststätte den mit 180 Sitzen bestuhlten Plenarsaal des Landtages. Dort wurden die Schwandorfer Schüler von Herrn Schindler zum Beispiel über die Sitzverteilung und Redezeit der einzelnen Parteien bzw. deren Abgeordneten informiert. Auch auf die Fragen und Anregungen der Schüler wurde eingegangen.

Darauf folgte im Anschluss noch ein Besuch des NS Dokumentationszentrums, der zunächst einen Überblick über die ehemaligen NS Gebäude in München lieferte. In Form einer Führung durch das Dokumentationszentrum wurden den Schülern die dunklen Jahre der deutschen Geschichte anhand von vielen Exponaten näher gebracht. Einzelschicksale Münchner Bürger kamen ebenso zur Sprache wie die damalige Rolle Münchens als „Hauptstadt der Bewegung“. Nach einem informationsreichen und interessanten Tag in der bayerischen Landeshauptstadt erreichte man um circa 19.15 Uhr wieder das BSZ Schwandorf.

 

Melanie Dickert und Julia Sattler, F12T1

 

 

Ein „grünes“ Bildungsangebot schlägt kräftige Wurzeln

 

 

Die Fachoberschule Schwandorf verzeichnet einen kräftigen Schülerzuwachs in der Ausbildungsrichtung „Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie“.

Bereits zum zweiten Schuljahr in Folge wird an der Fachoberschule Schwandorf die Ausbildungsrichtung „Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie“ („ABU“) angeboten. Im September 2016 gingen fast 60 Schülerinnen und Schüler in der 11. Jahrgangsstufe dieses Zweigs an den Start, was einen Zuwachs von rund 50 Prozent im Vergleich zum „Premierenjahr“ bedeutet. In der Stadt an der Naab ist somit ein in der Oberpfalz einmaliges Angebot aufgebaut worden, das es nur an sechs weiteren staatlichen Fachoberschulen in Bayern, die alle mehr als 100 Kilometer von Schwandorf entfernt liegen, gibt. Aus Freude über den Erfolg des „grünen Zweigs“ wurde an der FOSBOS Schwandorf sogar ein Maskottchen entworfen, ABUrabi genannt.

Die Ausbildungsrichtung „ABU“ eröffnet hervorragende Zukunftschancen für junge Leute, die Freude an der Natur haben oder sich gerne mit den naturwissenschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit beschäftigen. Beispielhaft seien die Megathemen Ernährung, Nachwachsende Rohstoffe und Genetik genannt. Natürlich ist der „grüne Zweig“ auch für diejenigen Schüler maßgeschneidert, die sich für Land- und Forstwirtschaft begeistern können.

Die schulische Ausbildung innerhalb von „ABU“ besticht in der gesamten deutschen Bildungslandschaft durch ihre Einzigartigkeit. Der Schwerpunkt liegt auf den Fächern Biologie und Chemie, es werden aber neben allgemein bildenden Fächern wie Mathematik, Deutsch und Englisch auch die Naturwissenschaften Physik und Technologie/Informatik unterrichtet. Zudem ist der naturwissenschaftliche Unterricht sehr stark praxis- und anwendungsorientiert.

Für diese Herausforderungen ist die FOSBOS Schwandorf bestens gerüstet. So ermöglichen topmoderne naturwissenschaftliche Lehr- und Übungsräume eine schulische Ausbildung vom Feinsten. Zudem wird die Schule von namhaften Unternehmen aus Branchen wie der chemischen Industrie, der Bio- und Lebensmitteltechnologie sowie dem Landmaschinenbau unterstützt. Für die Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe der Fachoberschule, die während rund 20 Schulwochen in Berufspraktika ausgebildet werden, ergeben sich so klare Vorteile für ihren weiteren Bildungsweg.

Mit dem erfolgreichen Abschluss der 12. Jahrgangsstufe, dem Fachabitur, können die künftigen „ABU“-Absolventinnen und Absolventen alle Studiengänge an Fachhochschulen aufnehmen. In Schwandorf soll zudem die 13. Jahrgangsstufe der Ausbildungsrichtung „Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie“ im nächsten Schuljahr angeboten werden. So können die Schüler die Berechtigung für Studiengänge an Universitäten erwerben.

Um die jungen Leute optimal auf ein künftiges Studium vorzubereiten, arbeitet die FOS/BOS Schwandorf mit Hochschulen und Universitäten der Region zusammen. Mit der OTH Amberg-Weiden besteht ein Kooperationsvertrag, der es unter anderem ermöglicht, dass die Schwandorfer Schüler naturwissenschaftliche Praktika an der Hochschule machen können.

Zum Schuljahr 2017/2018 ist geplant, die Ausbildungsrichtung „Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie“ auch an der Berufsoberschule (BOS) Schwandorf anzubieten. Davon würden gerade junge Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung profitieren.

 

Die Anmeldung für „ABU“ findet nach den Faschingsferien 2017 in der Zeit vom 6. bis zum 17. März 2017 statt. Am Samstag, den 11. März 2017, erhalten interessierte Schüler und deren Eltern die Möglichkeit, sich von 13 bis 16 Uhr über die Schule und alle angebotenen Ausbildungsrichtungen zu informieren. Außerdem besteht auch an diesem Tag die Möglichkeit zur Anmeldung. Vorher finden am 24. Januar 2017 für die künftigen FOS-Schüler und am 31. Januar 2017 für die künftigen BOS-Schüler Informationsabende in der Aula des neuen Schulgebäudes statt.

 

 

Statements von Schülerinnen und Schülern der 11. Klassen (ABU Zweig, FOSBOS Schwandorf):

 

Stefan Plank: „Ich mag besonders, dass der Schwerpunkt klar auf die Naturwissenschaften gelegt wird. Man nimmt sich gerade in diesem Bereich viel Zeit für uns.“

 

Katharina Hellerbrand: „Besonderen Wert wird an der FOSBOS Schwandorf auf das selbstständige Arbeiten gelegt. Das ist eine optimale Vorbereitung für das Studium im Bereich der Naturwissenschaften!“

 

Marina Reis: „Das Angebot im Bereich der fachpraktischen Ausbildung finde ich sehr gut. Die Lehrer kümmern sich um wirklich interessante Stellen; später möchte ich Pharmazie studieren!

 

Andreas Moser: „Ich habe mich aufgrund des tollen Angebots am Tag der offenen Tür für die FOSBOS Schwandorf entschieden und habe es nicht bereut. Die Lehrer betreuen uns sehr gut, außerdem fasziniert mich die moderne technische Ausstattung an der Schule.“

 

OStR Christian Eiblmeier, StR Stephan Thomas

 

 

Neues EU-Projekt: Schüler und Lehrer der FOSBOS Schwandorf besuchen Partnerschule in Palma de Mallorca

 

 

EURINTEGRATE: Make your Country a Part of Great Europe for All. Ein Team aus drei Schülern und zwei Lehrern der FOSBOS Schwandorf setzten diese Aufforderung im Titel des neuen Erasmus+Projekts der Schule im Dezember als Erste in die Tat um und besuchten ihre langjährige Partnerschule, IES Joan Maria Thomas, in Palma de Mallorca.

Bei dem Projekt handelt es sich um ein von der Europäischen Union gefördertes Programm, bei dem die Schwandorfer zwei Jahre lang eng mit Schulen aus Finnland, Italien, Griechenland, der Türkei und eben Spanien zusammenarbeiten werden. Den Schülern eröffnet sich damit die Möglichkeit zum Austausch und gemeinsamen Lernen mit Gleichaltrigen aus ganz Europa – modernen Medien wie Facebook, Twitter, Moodle, Skype oder der guten alten E-Mail sei Dank.

 

 

 

 

FOSBOS Schwandorf wird „MINT-freundliche Schule“ – Auszeichnung für besondere Schwerpunktsetzung im MINT Bereich

Die FOSBOS Schwandorf und 37 weitere Schulen aus Bayern dürfen sich ab heute für die nächsten drei Jahre »MINT-freundliche Schule« nennen. Zusätzlich zu diesen neuen Schulen behalten nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung insgesamt 33 Schulen durch eine erneute Bewerbung und Prüfung das Signet »MINT-freundliche Schule«. Die Schulen wurden für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in Freising am Domgymnasium ausgezeichnet. Insgesamt gibt es in Bayern somit jetzt über 200 MINT-freundliche Schulen. Die Ehrung der Schulen steht unter der Schirmherrschaft des bayerischen Kultusministers, Dr. Ludwig Spaenle sowie der Kultusministerkonferenz KMK.

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Initiative „MINT Zukunft schaffen“ will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe bringen und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland sein. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

Die aufwändige Bewerbung der FOSBOS Schwandorf wurde von Lehrern aller Mint-Fachbereiche an der Schule formuliert und von OStR Chrisitian Eiblmeier koordiniert. Es handelte sich hier um eine Gesamtschau aller Tätigkeiten und Veranstaltungen im MINT-Bereich, die an der FOSBOS stattfinden.

StD Dr. Michael Völkl, Leiter der FOSBOS Schwandorf, äußert sich stellvertretend für die Schulgemeinschaft erfreut über die Auszeichnung: „Dies ist ein Gütesiegel für die geleistete Arbeit der letzten Jahre.“

Die Auszeichnung hat die Schule aufgrund vielfältiger Aktivitäten im MINT Bereich erhalten. Beispielsweise motiviert die Schule Mädchen, sich an den Aktivitäten der „MINT-Girls“ Regensburg zu beteiligen. Auch nimmt derzeit eine Schülerin der 11.Klasse (FOS), Ausbildungsrichtung „Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie“ am Projekt „Green Tech“, das von einer Kooperation zwischen der Universität Regensburg und der OTH Regensburg geteilt wird, teil. Durch die neue Ausbildungsrichtung soll das MINT-Profil der Schule weiterhin geschärft werden. Austauschprogramme und die Teilnahme an MINT-Wettbewerben wie dem VDI Schülerforum an der OTH Amberg-Weiden runden die Palette an MINT Aktivitäten derzeit ab.

Durch die Auszeichnung zur MINT-freundlichen Schule ergeben sich in der Zukunft sicherlich weitere Kooperationsmöglichkeiten, was eine weitere Motivation für Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte darstellt. OStD Ralf Bormann, Leiter des Beruflichen Schulzentrums Schwandorfs, ist es ein besonderes Anliegen, dass die Schüler an der FOSBOS für die Herausforderungen der naturwissenschaftlichen Bildungsgänge bestmöglichst vorbereitet werden. Der Wirtschaftsstandort Mittlere Oberpfalz soll durch gut ausgebildete angehende Fachkräfte auch in der Zukunft gestärkt werden.

 

 

Gemeinsam ans Ziel! – unsere FOSBOS erhält 2. Preis beim Wettbewerb „Strategien guter Suchtprävention“

Der Erziehungsauftrag einer Schule wird häufig in der Vermittlung konkreten fachlichen Wissens gesehen, man kann und sollte ihn aber auch weiter deuten - wie an unserer FOSBOS gezeigt.

Mit viel Engagement, Spaß und Kreativität wurden von unseren Schülerinnen und Schülern, aber auch Lehrern die vielfältigsten Aktionen zur Vorbeugung von Suchterkrankungen geplant und durchgeführt.

Im Rahmen einer Feierstunde wurde die langjährige Präventionsarbeit an unserer FOSBOS durch Landrat Hr. Ebeling und Hr. Dr. Sauer, dem Stiftungsvertreter, mit dem 2. Preis ausgezeichnet. Stellvertretend wurde der Preis in Höhe von 750,- € an drei Schüler unserer FOS übergeben. Gespendet wurden die Prämien von der Sieglinde-Nothacker-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Suchtarbeitskreis der Oberpfalz.

Die Prävention von Abhängigkeitserkrankungen kann sehr gut durch die Vermittlung verschiedener Lebenskompetenzen erfolgen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat zehn zentrale „Life Skills“ für unseren Kulturkreis definiert.

Einige dieser Kompetenzen wie beispielsweise „Stressbewältigung“ und „Selbstwahrnehmung“, „Gefühlsbewältigung“ und damit auch Gewaltprävention, aber auch die Bedeutung der Gesunderhaltung des eigenen Körpers und die Stärkung der eigenen Persönlichkeit konnten durch den Aktionstag „Gesunde Schule – Fit fürs Leben“, den Schüleraustausch „Pleasure and Addiction“ mit unserer engl. Partnerschule, aber auch durch die Aktionswoche „Sucht- und Gewaltprävention“ eindrucksvoll vermittelt werden.

Jährlich wiederholend erfolgt die Suchtprävention durch „Drug Stop Drogenhilfe Regensburg e.V.“  So konnten im vergangenen Schuljahr acht 11. Klassen unserer FOS diese erleben. Der Schwerpunkt liegt hierbei beim Thema illegale Drogen. Einen Höhepunkt dabei bildete sicherlich die Krankengeschichte einer/s Patientin/en des BKRegensburg. Diese Veranstaltung fördert die Fähigkeit, eigenverantwortlich die Risiken und Gefahren des Drogenkonsums einzuschätzen. Es wurden hierbei die „Life Skills“ „Entscheidungsfähigkeit“, „Problembewusstsein“ sowie „kristisches Denken“ gefördert, um die Schüler in die Lage zu versetzten bei Bedarf „Nein! – zu sagen“.

Nicht zuletzt befasste sich das gesamte Lehrerkollegium unserer FOSBOS nochmals explizit im Rahmen einer nachmittäglichen Fortbildung mit der Thematik „Drogenprävention als pädagogische Aufgabe“. Bei dieser Lehrerfortbildung wurden Lehrkräfte durch konkrete Beispiele sowie die Erzählung der persönlichen Geschichte einer anwesenden Patientin zum genauen Hinsehen sensibilisiert, um einem betroffenen Schüler bei Bedarf helfen zu können, um aber auch gegebenenfalls andere Schüler zu schützen und die gesunden Rahmenbedingungen in unserer Schule zu erhalten.

Diese Auszeichnung ist für unsere Schule nicht nur ein großes Lob für die laufende und sich stets wiederholende Präventions -Arbeit, sondern auch ein Ansporn für das ganze Kollegium zum Wohl unserer Schülerinnen und Schüler diesen Weg weiter zu gehen.

Daniela Zeitler

Suchtpräventiosbeauftragte


Das Foto zeigt die Preisverleihung an die Schüler und Lehrer der FOS BOS Schwandorf:
Daniela Zeitler (Suchtpräventionsbeauftragte), Albert Hahn (F12U2), Anna Pirkenseer (F12U2), Alexander Selwanger (F12U2), Hr. Dr. Sauer (Sieglinde-Nothacker-Stifung), Hr. Dr. Völkl (Schulleitung),
Hr. Dipl.-Soz.päd. Mickisch (Gesundheitsamt Schwandorf), Hr. Thomas (Organisation Gesundheitstag), Hr. Ebeling (Landrat Schwandorf)

Londonfahrt

Am Samstag, dem 16. Juli 2016, klingelte der Wecker für uns Schüler der 11. Klassen ausnahmsweise früher, da unsere Studienfahrt nach Großbritannien anstand. Mit unseren Lehrern, Frau Burkardt, Frau Banspach und Herrn Thomas starteten wir in Richtung Flughafen München, um in die britische Hauptstadt zu fliegen. London calling!

Nach einem unproblematischen Flug und den ersten gemeisterten Herausforderungen, kamen wir gegen 16 Uhr Ortszeit in unserem Hostel in Limehouse, einem Bezirk im Osten Londons, an. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, wurden wir gleich eingespannt und tauchten in das Leben Londons ein. Der Weg in die Stadt und die Orientierung im U-Bahn-Netz wurde von uns Schülern übernommen, so dass wir gleich in echten Kontakt mit der englischen Sprache und dem britischen Alltag kamen.

Unser erster Ausflug führte uns zum berühmten Camden Market. Rund 500.000 Besucher zählt die Ansammlung von Märkten und Geschäften in Camden Town pro Woche. Hier reihen sich Pubs an bekannte Stores, Souvenirstände und Restaurants, in seinem ganz eigenen Flair bietet Camden Market für jedermann etwas! Danach gab es einen weiteren kulturellen Punkt auf unserer Liste, der bei einem (schulischen) Besuch in London nicht fehlen darf: Ein Theatersstück von Shakespeare, aufgeführt im Globe Theatre am Südufer der Themse.

Am nächsten Morgen starteten wir früh in Richtung Central London, die Innenstadt wollte erkundet werden! Dazu machten wir eine Stadtrallye, die uns an historische und sehenswerte Orte brachte, die nicht dem typischen Touristenprogramm entsprechen. 

Nun wurde es aber Zeit für die „wahren“ Sehenswürdigkeiten! Mit dem Boot ging es über die Themse, vorbei an der London Bridge, dem London Eye und Big Ben direkt nach Westminster. Nach Freizeit, die wir entweder im Hyde Park, auf der Oxford Street oder beim Sightseeing verbrachten, erkundeten wir das Viertel rund um den Hafen in Limehouse. Stärkung bot das gemeinsame Abendessen beim Italiener, das vielleicht keinen Einblick in die englische Küche, dafür aber umso mehr in die britische Mentalität bot.

Der nächste Tag startete gewohnt mit einer Fahrt mit der U-Bahn in die Innenstadt, denn einer der letzten Programmpunkte bestand darin, den Tower of London zu besichtigen. Kronjuwelen gesehen - check! Ein weiterer freier Nachmittag wurde ausgiebig zum Shopping genutzt, hier stand vor allem die Shopping-Meile auf der Oxford Street im Mittelpunkt. Andenken und Souvenirs wollten gekauft werden, Postkarten geschrieben und die auffälligen roten Briefkästen gesucht werden.

Den Abschluss unseres Programms gab ein weitere Sache, die man in London machen muss: Fish and Chips essen. Das inoffizielle Natioalgericht wurde uns im Medieval Banquet, einem vom Mittelalter inspirierten Restaurant, serviert. Gut gestärkt verbrachten wir den Abend nach Belieben und ließen ihn im Hyde Park bei entspannter und angenehmer Atmosphäre ausklingen.

Vier Tage London gaben uns einen guten Einblick in den british way of life. Mit vielen neuen Erfahrungen und einem positiven Feedback traten wir so am Dienstag die Heimreise an.

 

Schattenseiten des Fußballs – eine Lesung von Ahmed Kalouaz an der FOSBOS Schwandorf

„Gegen einen Ball treten zu können, das ist das Beste, das Gott uns mitgegeben hat.“ So beginnt das Buch "Besser sie halten mich für tot" (im Original: "Je préfère qu'ils me croient mort") des französischen Schriftstellers Ahmed Kalouaz, aus dem er am 21.07. den anwesenden Schülern der Beruflichen Oberschule vorliest.  Sein Erzähler Kounandi, eine Junge aus Mali, hat einen Traum, den viele junge Afrikaner träumen, um ihrer von Krisen und Kriegen geplagten Heimat zu entfliehen. Er möchte Fußballprofi werden wie Didier Drogba und die Stadien der Welt erobern. Als eines Tages ein Spielervermittler sein Dorf aufsucht mit dem Versprechen, einige Talente für große europäische Klubs zu suchen, scheint dieser Traum nicht mehr unmöglich. Die Eltern verschulden sich, um die hohe Summe aufbringen zu können, die der Agent als Vermittlungsgebühr verlangt. Ihr Sohn solle es einmal besser haben als sie selbst. In Frankreich angekommen wird der Protagonist dann allerdings mit einer Realität konfrontiert, die einem modernen Menschenhandel gleich kommt und die man nicht mit der Hochglanzwelt der finanziell und gesellschaftlich entrückten Fußballstars in Verbindung bringt. Es ist eine beispielhafte Geschichte für das Schicksal vieler Fußballspieler aus Afrika aber auch aus Lateinamerika, wie der Autor betont, die über dubiose Kanäle nach Europa gelangen und sich dann buchstäblich auf der Straße wiederfinden. Kalouaz` Buch ist ein aufrüttelndes Buch, das sich dieser Thematik annimmt. Das merken auch die rund 50 Schüler, darunter auch Flüchtlingsschüler der Berufsschule, deren Schicksal mit dem des Protagonisten Kounandi durchaus Parallelen aufweist. Gerade die aktuelle Thematik von Migration und Ausbeutung machte die Lesung für die organisierenden Lehrkräfte Elisabeth Gmach und Ralf Krinner so interessant. Abwechselnd auf Französisch durch Kalouaz selbst und in deutscher Übersetzung werden Passagen des Buches vorgetragen. Interessierte Schülerfragen werden dank der Hilfe der mitgereisten Moderatorin  Frau Weingart übersetzt. Die Lesung findet im Rahmen des White Ravens Festivals statt. Die Internationale Jugendbibliothek veranstaltet dabei über 90 Lesungen mit 14 Autoren aus elf Ländern in ganz Bayern.

Elisabeth Gmach und Ralf Krinner

Absolventenfeier 2016 in der Oberpfalzhalle

Am 9. Juli 2015 erhielten 252 Schülerinnen und Schüler bei der Abschlussfeier der FOSBOS Schwandorf in der Oberpfalzhalle ihre Abiturzeugnisse.

Zunächst stellten sich die einzelnen Klassen bei einem von ihnen ausgewähltem Lied kurz dem Publikum vor. Im Anschluss daran betraten die Mitglieder der SMV die Bühne in der Oberpfalzhalle. Jonas Rester aus der FB13S bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit der Schulleitung und wagte zugleich einen durchaus amüsanten Ausblick in die Zukunft der Absolventen, für die nun ein neuer Lebensabschnitt beginnt.

In seiner sich anschließenden Rede gratulierte Oberstudiendirektor Ralf Bormann, der Leiter des Beruflichen Schulzentrums, zunächst den erfolgreichen Absolventen. Außerdem dankte er dem Kollegium für die getane Arbeit sowie dem Elternbeirat und dem Förderverein für ihr Engagement während des vergangenen Schuljahres. Er verkündete mit Stolz, dass sich die neue Ausbildungsrichtung ABU an der FOSBOS Schwandorf in diesem Schuljahr hervorragend etabliert hat – dadurch habe die Schule ein Alleinstellungsmerkmal in der Oberpfalz Ebenso fand der Schulleiter Lob für den Neubau und die Praktikumsbetriebe.

Als nächstes stand ein Interview mit den Ehrengästen durch die SMV auf dem Programm. Schwandorfs Oberbürgermeister Andreas Feller, der stellvertretende Landrat Arnold Kimmerl, die Elternbeiratsvorsitzende Christine Barte sowie der stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins Hubert Döpfer stellten sich den Fragen der Schülersprecher zu ihren Funktionen und ihren Erfahrungen während der Schulzeit. Weitere Themen der Diskussion waren die Etablierung der neuen Ausbildungsrichtung ABU an der FOSBOS sowie die Flüchtlingsbeschulung am BSZ Schwandorf. Im Anschluss würdigte Studiendirektor Dr. Michael Völkl, ständiger Stellvertreter des Schulleiters, die Jahrgangs- und Schulbesten, verlieh Preise aus den Bereichen Physik, Chemie, Mathematik und Psychologie und dankte auch den denjenigen Schülerinnen und Schüler, die die Schulgemeinschaft durch ehrenamtliches Engagement bereicherten. Hier hob er besonders die Schüler hervor, welche gemeinsam mit Flüchtlingen an einem Kinderbuchprojekt gearbeitet haben sowie diejenigen Schüler, die als Schulsanitäter einen enormen Dienst für die Schulgemeinschaft an der FOSBOS leisten.

Als nächster Programmpunkt folgte die Abschlussrede von Jonas Rester, der stellvertretend für alle Absolventen die Zeit an der Schule mit viel Witz und Humor Revue passieren ließ. Bevor die Schüler die wohlverdienten Feierlichkeiten genießen konnten, folgte noch der Höhepunkt des Abends, die Verleihung der ersehnten Abiturzeugnisse. Musikalisch umrahmt wurde die Feierlichkeit von der Band Nasty Royals.

Zahlen und Namen:

192 Schülerinnen und Schüler erhielten das Fachabitur (FOS 12. Klasse 125, BOS 12. Klasse 67).

60 Schülerinnen und Schüler erhielten das Fachgebundene Abitur (FOS 13. Klasse 34, BOS 13. Klasse 26). Von den 60 Absolventen der 13. Klassen erhalten 37 Schülerinnen und Schüler aufgrund des Nachweises einer 2. Fremdsprache das Allgemeine Abitur.

Besondere Ehrungen:

Sonderpreis der Landeselternvereinigung für die beste Leistung in Bayern in der Ausbildungsrichtung Technik:

Herr Jonas Meisel

Urkunde der OTH Amberg-Weiden für die beste Seminararbeit in einem MINT Fach, überreicht von Herrn Prof. Dr. Werner Prell:

Frau Julia Lill

Folgender Schüler erhielt einen Buchpreis und eine einjährige kostenlose Mitgliedschaft der Deutschen Physikalischen Gesellschaft:

Herr Jonas Meisel

Folgende Schülerinnen und Schüler erhalten eine einjährige kostenlose Mitgliedschaft der Deutschen Physikalischen Gesellschaft:

Herr Kiril Klein, Herr Benjamin Schmid, Frau Verena Moritz

Folgende Schülerin erhält eine einjährige kostenlose Mitgliedschaft der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GdCh):

Frau Julia Lill

Folgende Schüler erhalten einen Buchpreis der Deutschen Mathematiker-Vereinigung:

Herr Stefan Sächerl, Herr Uli Westiner                                                      

Herzlicher Dank ergeht ebenfalls an die Schöpferin des ABUrabi:

Frau Jasmin Schuh

Auszeichnung der Schulbesten:

Folgende Schülerinnen und Schüler wurden als jeweils Beste ihres Jahrgangs in ihrer Ausbildungsrichtung mit einem Buchpreis (gesponsert vom „Förderverein der Fachoberschule Schwandorf e.V.“) geehrt:

FOS – BOS 13. Klassen

13. Klasse Ausbildungsrichtung Sozialwesen: Frau Lisa Schmid, Schnitt 1,7

13.Klasse Ausbildungsrichtung Technik: Herr Alexej Antoni, Schnitt 1,7

13. Klasse Ausbildungsrichtung Wirtschaft: Herr Konstantin Pinkl, Schnitt 1,1 (Jahrgangsstufenbester)

FOS 12. Klassen

12. Klasse FOS Ausbildungsrichtung Sozialwesen: Frau Eva Weidner, Schnitt 1,6

12. Klasse FOS Ausbildungsrichtung Technik: Herr Jonas Meisel, Schnitt 1,0 (Jahrgangsstufen- und Schulbester)

12. Klasse FOS Ausbildungsrichtung Wirtschaft: Frau Jessica Piehler, Schnitt 1,2

BOS 12. Klassen

12. Klasse BOS Ausbildungsrichtung Sozial: Frau Tamara Preisner, Schnitt 2,1

12. Klasse BOS Ausbildungsrichtung Technik: Herr Kiril Klein, Schnitt 1,1

12. Klasse BOS Ausbildungsrichtung Wirtschaft: Frau Marlene Groß, Schnitt 1,6

 

Stephan Thomas

Das Berufliche Schulzentrum präsentiert sich mit neuem Logo

Das Berufliche Schulzentrum Schwandorf Oskar–von-Miller hat ein neues Marketing-Konzept! Mit sichtlicher Freude am Erreichten präsentierten der Leiter des Beruflichen Schulzentrums, Oberstudiendirektor Ralf Bormann, sowie der Werbestratege Marco Schmid, Inhaber der Agentur Schmid+Kreative aus Oberviechtach, gemeinsam mit  Vertretern aller Schulstandorte aus Schwandorf, Nabburg, Wackersdorf, Oberviechtach und Neunburg und Elternvertretern das neue Logo der Öffentlichkeit. Vorangegangen war ein aufwändiger Arbeitsprozess, in dem die Schule ihr pädagogisches Selbstverständnis formulierte und die Agentur diese Vorgaben in ein neues Design-Konzept umsetzte. Das graphische Ergebnis ähnelt einem Rohdiamanten. Dabei ergeben sich die einzelnen Eckpunkte der Struktur aus der geographischen Anordnung der einzelnen Standorte und stehen damit für die besonderen Stärken Schwandorfs, die sich aus dem Miteinander von insgesamt sieben Schularten und Außenstellen unter dem Dach des Schulzentrums und der großen Vielfalt an schulischen Angeboten ergeben. Dabei wird jede Schule durch eine eigene Farbe repräsentiert. Die Transparenzflächen der Struktur greifen die Offenheit und Durchlässigkeit der im Schulzentrum versammelten Schultypen auf. Das neue Logo wird im Laufe der nächsten Monate umgesetzt werden. Alle Anwesenden zeigten sich von dem Konzept angetan. 

Der Projekttag „Gesunde Schule- Fit fürs Leben“ am Beruflichen Schulzentrum Schwandorf

Mit dem Projekt „Gesunde Schule – Fit fürs Leben“ wollte das Berufliche Schulzentrum Oskar von Miller am Mittwoch nicht nur auf den Weltgesundheitstag aufmerksam machen, sondern den Schülern einen etwas anderen Schultag bieten und sie für das Thema Gesundheit sensibilisieren. Prominente Unterstützung erhielt man durch den bekannten Arzt, Autor und Kabarettisten Dr. Eckart von Hirschhausen. Die Zusage des bekannten Künstlers führte zu der Idee, ein ganztägiges Projekt für die Schüler mit Hirschhausen als Finale aufzuziehen.

Um den Schülern verschiedene Facetten der Gesundheitsförderung näherzubringen, fanden vormittags 15 verschiedene Workshops wie Yoga, Rückenschule, Selbstverteidigung oder Power-Fitness statt. Jede teilnehmende Klasse konnte drei von ihnen besuchen. In den Pausen gab es gesundes Essen und Getränke. Auf freiwilliger Basis fand eine Typisierungsaktion der DKMS zur Knochenmarkspende statt, die Schüler konnten auch einen Organspendeausweis ausfüllen.

Nach der Mittagspause stellten zwei Auszubildende das Unternehmensleitbild der örtlichen Firma Horsch vor. Hier wurde deutlich, dass das Thema Gesundheit auch in Unternehmen berücksichtigt wird und eine zentrale Rolle spielt. Anschließend referierte der Chefarzt für Pneumologie, Prof. Dr. med. Michael Pfeifer von der Klinik Donaustauf zum Thema „Gefahr von Rauchen, E-Zigaretten, E-Shishas und Legal Highs“.

Zum Abschluss des Projekttages erläuterte Dr. Eckart von Hirschhausen den Schülern, wie man ein entspanntes Verhältnis zu seinem Körper und Geist entwickelt, wie man seine Stärken einsetzt, und warum Freunde und Sinn glücklicher machen als Geld und Konsum. Mit viel Witz und Humor, aber auch Tiefgang und Hintergrund führte Hirschhausen durch sein Programm – für die Schüler des BSZ Schwandorf entstand somit ein abwechslungsreicher Projekttag, der vielen Teilnehmern in Erinnerung bleiben wird.

StR Stephan Thomas

Gruppenbild am Ende des Projekttages
Workshop: Grüne Smoothies
Workshop: Krafttraining
 

Impressionen vom SMV Fußballturnier

Das diesjährige Fußballturnier der FOSBOS stand ganz im Sinne der bevorstehenden Europameisterschaft. Im Vorfeld wurde jeder der neun Mannschaften ein europäisches Land zugelost. Die Nationalteams, darunter auch eine Lehrermannschaft, standen sich im Sepp-Simon-Stadion gegenüber. Die Mannschaft aus Schweden, bestehend aus Schülern der B12ST_T, setzte sich im Finale gegen Kosovo (F12Wb) durch und verteidigte erfolgreich ihren Titel vom letzten Jahr. Den dritten Platz erkämpfte sich die Mannschaft aus Serbien, die aus Schülern und einer Schülerin der B12T und F13S bestand.

Die drei besten Teams
Der Wanderpokal wird überreicht
Um jeden Ball wird gekämpft
 

Die neue Aufführung der SPIELTRIEBE!!!

Langjährige Zusammenarbeit mit unserer Partnerschule auf Mallorca wird fortgesetzt

Seit rund 13 Jahren besteht nun schon die Partnerschaft zwischen der BO Schwandorf und der IES Joan Maria Thomas in Palma de Mallorca.

Weit über 100unserer Schüler haben seitdem die schöne Insel im Mittelmeer besucht.

Von Anfang an war dabei war Maria Mercedes Doninguez Regueira, Lehrerin für Philosophie, die uns diese Woche wieder besuchte, um mit unseren Erasmus+-Koordinatoren das neue Projekt "We are Europe" zu planen.

Wir freuen uns auf weitere Mallorca-Abenteuer!

Impressionen vom Tag der offenen Tür - herzlichen Dank für das überwältigende Interesse an unserer Schule!

Agrar, Bio & Umwelt: Ein Zweig mit Markenzeichen

Als einzige Fachoberschule in der Oberpfalz bietet die FOS/BOS Schwandorf die Ausbildungsrichtung „Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie“ (ABU) an. Um den besonderen Charakter des „grünen“ Zweigs zu unterstreichen, fertigten die Schülerinnen und Schüler der Klassen F12Sa und F12Sb unter Anleitung von Kunstlehrer Stanislaw Glowacki verschiedene Maskottchen an. Mit viel Kreativität entstanden rund 40 einzigartige Figuren, die originelle Namen erhielten.

So fiel es der Jury aus Lehrern und Schülern sehr schwer, die fünf besten Maskottchen auszuwählen. Da zwei Figuren die gleiche Stimmenanzahl erhielten, wurden sogar sechs prämiert:

 

1. Platz „Aburabi“ von Jasmin Schuh (F12Sa)

2. Platz „Abubee“ von Aylin Akdogan (F12Sb)

3. Platz „Abubino“ von Maria Obernberger (F12Sb)

4. Platz „Abupfl“ von Elena Michel (F12Sa)

5. Platz „Abupingu“ von Miriam Schönberger (F12Sb)

5. Platz „Abukolie“ von Jule Sitzmann (F12Sa)

 

Christian Eiblmeier

Abubee
Abubee
Abubino
Abubino
Abukolie
Abukolie
Abupfl
Abupfl
Abupingu
Abupingu
Aburabi
Aburabi
 
 

Impressionen von unserem diesjährigen FOS-Informationsabend

Ganz herzlichen Dank an den Zweckverband Müllverwertung Schwandorf für seine Gastfreundschaft

 

„Das ist meine berufliche Zukunft“

Die neue Ausbildungsrichtung „Agarwirtschaft, Bio- und Umweltechnologie“  stellt die naturwissenschaftliche Ausbildung in den Vordergrund. Diese außerordentliche Praxisorientierung wird durch die topmoderne Ausstattung im Neubau der Beruflichen Oberschule ebenso ermöglicht wie auch durch interessante Praxisplätze, die die Schüler im 14tägigen Rhythmus besuchen. Landrat Ebeling konnte sich bei seinem Besuch an unserer Schule davon überzeugen, dass  sich die insgesamt 40 Schülerinnen und Schüler des neues Ausbildungszweiges mit Begeisterung  der schulischen und praktischen Ausbildung widmen. Da unsere Schüler sowohl aus dem Gymnasium als auch aus Mittel-, Real- und Wirtschaftsschule kommen, finden die Lehrkräfte eine recht heterogene Gruppe vor. Die sich dadurch ergebenden unterschiedlichen Voraussetzungen gleichen die Lehrkräfte durch innere Differenzierung aus, so dass am Ende der 11. Klasse eine homogene Gemeinschaft entstehen wird.

Eines steht aber jetzt schon fest: mit der neuen Ausbildungsrichtung erhalten die Schülerinnen und Schülern der Oberpfalz ein einmaliges Angebot, berufliche Wege einzuschlagen, die ihnen bisher nicht möglich waren.

Wir sind ABU!

Endlich haben wir das endgültige "Go" aus München: „Die Fachoberschule Schwandorf wird um die Ausbildungsrichtung Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie erweitert“, teilten Finanzminister Dr. Markus Söder und Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle am 16.06.15 in einer Pressemitteilung mit. „Die Schülerinnen und Schüler können künftig an der Fachoberschule Schwandorf noch stärker als bisher eine Ausbildungsrichtung ihrer Neigung wählen. Neben den klassischen Ausbildungsrichtungen Technik, Wirtschaft und Soziales können sie sich künftig auch für Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie entscheiden. Diese Ausbildungsrichtung wird in Schwandorf erstmals im Regierungsbezirk Oberpfalz angeboten“, so Spaenle in seiner Mitteilung. Nach Monaten intensivster Planung durch das Kollegium der BO und mit starker Hilfe vonseiten der Politik und regionaler Unternehmen durfte man eine erfolgreiche Probeeinschreibung melden, bei der die erforderliche Zahl der Anmeldungen schnell erreicht wurde. Jetzt kam die endgültige Zusage für die neue Ausbildungsrichtung aus München, die zum Schuljahr 2015/16 zweizügig in den F11-Klassen starten wird.

 

 

Pressebericht zur neuen Ausbildungsrichtung "Agrarwirtschaft, Bio- und Umweltechnologie"

Bitte hier klicken!

 

 

Englische Partnerschule freut sich auf neue Ausbildungsrichtung

Seit diesem Schuljahr besteht eine Partnerschaft zwischen der Beruflichen Oberschule Schwandorf und dem Berkshire College of Agriculture (BCA) in Maidenhead, England. Die englische Schule liegt in der Nähe von London, unweit von Schloss Windsor, und bietet verschiedene Berufsausbildungen an. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Berufen im Bereich Gesundheit, Umwelt und Tierpflege. Sogar einen Abschluss als Pferdewirt kann man an diesem College of Further Education erwerben.

Bereits in diesem Schuljahr findet ein projektorientierter Schüleraustausch zwischen der Beruflichen Oberschule Schwandorf und dem Berkshire College statt. Im Mai 2015 werden 20 deutsche Schülerinnen und Schüler für eine Woche nach England fahren, um sich im Rahmen des Projekts „Pleasure and Addiction“ mit dem Thema „Sucht und Genuss“ auseinanderzusetzen. Erfreulicherweise werden die Flugkosten von der Stiftung „UK German Connection“ vollständig übernommen.

Die Einführung der Ausbildungsrichtung „Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie“ an der FOS/BOS Schwandorf ermöglicht eine Vertiefung der Zusammenarbeit mit der englischen Partnerschule. Die englische Lehrerin Angela DeVere, die im BCA für die Kooperation zwischen beiden Schulen zuständig ist, freut sich schon auf weitere Projekte: „I support the introduction of ‘Agriculture, Biotechnology and Environmental Studies’ at Schwandorf College because this section offers various opportunities of doing joint projects for both of our colleges. I look forward to cooperating with Berufliche Oberschule Schwandorf this year and I hope that our partnership will prosper in the years to come.“ Die Lehrkraft ist für Gesundheitsberufe zuständig und wird ihre Schülerinnen und Schüler im September 2015 zu einer Projektwoche nach Schwandorf begleiten.

C. Eiblmeier, OStR

 

 

 

 

Von Herrn Prof. Prell von der OTH Amberg-Weiden erreichte uns folgendes Statement zur neuen Ausbildungsrichtung

Prof. Dr.-Ing. Werner Prell von der Fakultät für Maschinenbau und Umwelttechnik der OTH Amberg-Weiden
Prof. Dr.-Ing. Werner Prell von der Fakultät für Maschinenbau und Umwelttechnik der OTH Amberg-Weiden

Ich unterstütze die Ausbildungsrichtung "Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie" an der BO Schwandorf, weil

- bei der ökologischen Modernisierung von Betrieben, Produktionsverfahren, Privathaushalten und beim Schutz unserer natürlichen Ressourcen die Umwelttechnik unabdingbar ist.

- boomende Sektoren wie Erneuerbare Energien eine sichere Zukunftsperspektive bieten, da z.B. der Klimaschutz durch Effizienzsteigerung und alternative Energiequellen sowohl national als auch international erklärte Ziele sind.

Unsere Industriegesellschaft benötigt daher mehr denn je Menschen mit fundiertem Wissen auf den Gebieten Energienutzung/-gewinnung, Rohstoffgewinnung/-nutzung und Umwelttechnik.

Um die Welt ein klein wenig zu "verändern", braucht man Freude an der Technik, Chemie und Biologie sowie den Willen und die Fähigkeit zur Umsetzung neuer Ideen.

Je mehr und früher hierzu Grundlagen vermittelt und Anreize für eine derartige berufliche Laufbahn gegeben werden um so einfacher wird es, mit qualifizierten Fachkräften diese Aufgaben zu erfüllen.

Eine Möglichkeit hierfür ist mit Sicherheit die praxisnahe Ausbildungsrichtung Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie an der FOS/BOS Schwandorf.

Diese Ausbildung kann z.B. mit einem Studium der Erneuerbaren Energien oder Umwelttechnik, ggf. mit anschließendem Masterstudium, an der OTH Amberg fortgesetzt werden.

 

Neue Ausbildungsrichtung "Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie" im Schuljahr 2015/2016

Am Samstag, den 22.11.14, fand an der Beruflichen Oberschule Schwandorf ein Informationstag zum geplanten neuen Ausbildungszweig „Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie“ statt.

Umweltschutz, Energieversorgung der Zukunft, nachhaltige Ernährung und molekulare Medizin sind eine Auswahl der Themen, die ab dem Schuljahr 2015/16 an der BO Schwandorf im Ausbildungszweig Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie angeboten werden sollen. An dem Infotag, der unter dem Motto „Green future – deine Zukunft“ stand, hatten interessierte Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern Gelegenheit, sich über die neue Ausbildungsrichtung zu informieren. Neben den Fachschaften Wirtschaft, Chemie, Biologie und Mathematik, die die Inhalte ihrer Fächer anhand von Schautafeln und Versuchen erläuterten, waren auch zahlreiche Kooperationspartner der BO Schwandorf anwesend, die dem Publikum ihre Betriebe präsentierten. So zeigten das Müllkraftwerk Schwandorf, die Firma Horsch, die Uni Regensburg, die OTH sowie das Landwirtschaftsamt Schwandorf zum einen mögliche Studien- bzw. Berufsalternativen für Absolventen des neuen Ausbildungszweigs auf. Außerdem werden sie auch Praktikumsplätze für die F11-Schüler anbieten.

 

 

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